Ein persönliches Wort
2010-02-14 19:42 von Peter Bonsack
Liebe Freunde,
Die Grossratswahlen vom 28. März 2010 kommen in rasendem Tempo auf uns zu. Die Kandidatenlisten sind abgegeben. Die Fotos sind gemacht, die Wahlprospekte gedruckt. Die Veranstaltungen schon angelaufen oder in vollem Gange. Unser Regierungsratskandidat geht durch „Windenergie“ getrieben, von einem Termin zum anderen. Kurz, die EDU Kanton Bern ist bereit für die Wahlen 2010. Es hat viel Anstrengung gekostet, doch das Resultat können wir freudig ansehen. Das Ziel ist klar, denn wir verteidigen 6 Grossratssitze in Bern; ein nicht ganz leichtes Unterfangen. Dennoch sind wir zuversichtlich, das gesteckte Ziel mit Gottes Hilfe erreichen zu können oder sogar noch mehr zu erreichen. Das Programm ist „voll familien tauglich“. Was heisst das konkret:
1. Bildung und Erziehung: Die Familie bildet und erzieht. Die Vermittlung von Ethik und Werten darf nicht nur der Schule überlassen werden. Die Eltern haben die hauptsächliche Erziehungsverantwortung ihrer Kinder. In einer Umwelt, die sich kulturell und sozial rasch verändert, sind stabile christliche Werte wie Respekt und Annahme gefragt. Die Schule soll ein gutes Bildungsangebot sicherstellen. Dazu gehören ein stabiler Lehrplan und das Vermeiden unnötiger Reformen. Die Aufwertung des Lehrberufes muss vorangetrieben werden.
2. Gesellschaft: Die Familie stützt die Gesellschaft. Familien brauchen einen privilegierten Platz. Familien mit Kindern sind ein Gewinn, eine 1A-Investition in die Zukunft, aber auch eine wirtschaftliche Herausforderung. Bei Sozialversicherungen und Steuern sollen Gesetze und deren Revisionen auf Familienverträglichkeit geprüft werden. Die unbezahlte, aber unbezahlbare Erziehungsarbeit muss bei der Altersvorsorge angerechnet werden.
3. Gesundheit/Soziales: Die Familie übernimmt soziale Verantwortung. Diese ist in einer sozial denkenden Gesellschaft von grosser Bedeutung. Gelebte soziale Verantwortung bringt Lebensqualität für Menschen, die auf Betreuung oder Pflege angewiesen sind. Auch der Staat hat durch tiefere Sozialausgaben einen Nutzen davon.
4. Wirtschaft: Die Familie ist ein wichtiger Wirtschaftspartner. Der Arbeitsmarkt muss flexibler werden. Er soll für Väter und Mütter und besonders für Jugendliche Chancen auf gute, attraktive Arbeitsplätze bieten. Kinder und Jugendliche sind unsere zukünftigen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
5. Energie, Umwelt: Die Familie lebt energie- und umweltbewusster. Erneuerbare Energien müssen vermehrt gefördert werden, insbesondere die Wind- und Sonnenenergie. Der Landschaftsschutz muss durch Gesetzesänderungen auf die neuen Energiebedürfnisse angepasst werden. Eine vollständige Eigenversorgung an Elektrizität soll angestrebt werden. Dazu müssen Anreize und Auflagen für die Sanierung und den Neubau von Wohnhäusern geschaffen werden.
Wählen Sie „voll familien tauglich“, wählen Sie EDU.
Herzliche Grüsse Peter Bonsack, Präsident, Kallnach
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2011-12-05 08:00 von Peter Bonsack