Ein persönliches Wort
2011-04-06 07:49 von Peter Bonsack
Liebe Freunde,
Schon am 2. Januar 2010 erlebten wir mit einem Erdbeben der Stärke 7 auf Haiti ein verheerendes Erdbeben. Mehr als 250'000 Menschen starben. Über 1,2 Millionen Menschen verloren ihr Dach über dem Kopf. Eines der ärmsten Länder wurde noch ärmer. Viele Länder halfen mit grosszügigen Spenden. Am 27. Februar 2010 bebte die Erde in Chile mit einer Stärke von 8,8 und es starben etwa 700 Menschen. 20. März 2010. Der Vulkan Eyjafjallajökull brach zum ersten Mal aus. Weitere Ausbrüche verzeichnete man bis im Mai. Wegen der Aschewolke wurde der Flugverkehr in weiten Teilen Europas eingestellt. Am 25. März 2010 einigten sich die Euroländer auf den Notfallplan und halfen den Griechen den Staatbankrott zu verhindern. 10. April 2010. Der Flugzeugabsturz bei Smolensk in Russland kostete 96 Menschen das Leben, darunter der polnische Präsident Kaczynski. 20. April 2010. Die Ölplattform Deepwater Horizon explodierte und löste die grösste Ölpest im Golf von Mexiko aus. Bis am 16. Juli 2010 trat demnach eine riesige Ölmenge aus dem Bohrloch aus und verschmutzte das Meerwasser und die Strände. 31. Mai 2010. Die israelische Elitekommandoeinheit stürmte das Schiff Mavi Marmara der “Solidaritätsflotte für Gaza“. Diese wollten die israelische Küstenblockade durchbrechen. Neun Aktivisten wurden getötet. 5. August 2010. 33 Bergarbeiter einer chilenischen Gold und Kupfermine wurden in 700 Meter Tiefe verschüttet und nach 69 bangen Tagen endlich gerettet. Juli bis August 2010. In Russland wüteten rund 30’000 Wald- und Torfbrände infolge enormer Trockenheit. Während in Russland Trockenheit und Hitze herrschte, gab es in Pakistan nach tagelangen Regenfällen eine katastrophale Jahrhunderflut. Mehr als 20 Millionen Menschen waren betroffen. Die Liste könnte noch erweitert werden. Jetzt im Jahr 2011 scheinen die Katastrophen weiter zu gehen mit dem starken Erdbeben in Japan und dem Tsunami, wodurch eine Atomkatastrophe in Fukushima ausgelöst wurde, welche noch nicht ausgestanden ist. Das politische Erdbeben in vielen nordafrikanischen Ländern und der Bürgerkrieg in Libyen. Die Meldungen über Unglück und Leid halten die Menschen in Trab und machen auch Angst. Unweigerlich müssen wir an die Endzeitrede Jesu in Matthäus Kapitel 24 und 25 denken. Diese Prophezeihung geht heute vor unseren Augen in Erfüllung. Was lernen wir daraus. Sollen wir aufgeben, denn es hat doch keinen Wert mehr? Nein, sondern wir wollen weiterhin das Salz und Licht sein in dieser Zeit, wie es uns aufgetragen wurde. Suchet der Stadt Bestes. Darum nehmen wir auch an den Nationalratswahlen vom 23. Oktober 2011 mit einer vollen Liste mit sehr motivierten Kandidaten und Kandidatinnen teil. Es gilt, den Sitz von Nationalrat Brönnimann Andreas zu verteidigen und mindestens 4 % Wähleranteil zu erzielen. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe in jeder Hinsicht.
Peter Bonsack, Präsident, Grossrat
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2011-12-05 08:00 von Peter Bonsack